Wieder einmal sitze ich im Zug und kann mich einfach nicht mehr davor drücken, hier meinen Beitrag zum Erfolg des Projekts "Tagebuch im Internet" beizutragen, und so soll es nun dann auch sein. Langsam hat sich auch echt was angesammelt, ich freu mich schon richtig die letzten Tage mit euch zu teilen :)
Ich bin jetzt Student. Soweit keine Neuerung, aber langsam ist diese Erkenntnis auch bei mir eingesickert, mehr als ein gutes Gefühl.
Angefangen hat das ganze letzte Woche mit meiner ersten echten Studienwoche. Die war zwar mehr so lala, hauptsächlich Einführungsverantaltungen die sich Vorlesungen nannten, aber trotzdem kam da irgendwie langsam ein gewisser Uniflair auf.
Dann kam das Wochenende, Erstifahrt. Mit allen aus meinem Studiengang die Lust und Laune hatten sind wir über das Wochenende in die Eifel gefahren, Haus Schönecken war unser Ziel. Ein großes Selbstversorger Haus für eine kleine Gruppe. Wunderbare Kombination, dazu Bier, Grillzeugs, ein altes Erzbergwerk, eine alte Burg, schöne Landschaften und gute Musik sowie eine bunte nette Truppe machten das ganze echt zu einem guten Wochenende. Noch ein bis zwei Mitternachtsgeschrei und ich kann sämtliche Varianten des Steigerlieds. Boah, was freu ich mich :)
Wieder Zuhause habe ich mich dann am Sonntag noch müde und Anfangs ohne große Lust durch meine GMK (Grundlagen Mechanik und Maschinenkomponenten) Übungsaufgaben gerechnet und dabei richtig Spaß gehabt. Letzten Endes habe ich keine anderen Aufgaben als im Physik LK auch gemacht, dieses mal gab es aber ein Ziel auf welches ich hingearbeitet habe. Voller Vorfreude.
Angespornt von dieser Erkenntnis bin ich dann auch durch den Rest der Woche gegangen, hier mal eine blöde Übung, hier mal eine langweilige Vorlesung und immer wenn ich mich gerade drüber aufgeregt hatte fiel mir wieder ein warum ich das mache und alles war wieder gut. Super Gut.
Dazu kommt noch das ich langsam meine Gruppe von Menschen zusammen habe, mit denen ich mich verstehe und die ich immer wieder gerne in den Vorlesung oder Pausen um mich rum habe.
Ich bin angekommen.
Und auch gleich Teil einer Gruppe geworden, Dienstagabend habe ich an meinen Horrorunitag mit knapp 10h Uni noch eine ein einhalb stündige Fachschaftssitzung angefügt. Das ist nichts anderes als SV Arbeit, nur produktiver und vertreten werden nicht Schüler, sondern die Studenten der Fachschaft. Instant Wohlfühlen.
Aber trotz allem habe ich keine Wohnung mehr ab dem 1.12, aber wie bisher gilt auch hier: Ein Problem nach dem anderen.
Jetzt geht es erstmal nach Hause, heute Abend steht Parkplatzparty und morgen WG Party bei Kathalena in Münster an. Super Gut.
Noch besser ist, dass das alles Hand in Hand mit Anna wiedersehen geht, aber das ist ein anderes Thema :)
So, der Student quält sich dann mal noch ein bisschen im RE :)
.reingehauen
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Blogs mit dem Tag Bier:Von Wein, dem Dom und singenden Bergleuten.
Tags: Zugfahrt, Studentenleben, High life, Bier, Aachen, WG-Leben
Sonntagabend haben Lennart und ich den Studienanfang gebührend zelebriert, Abends um viertel nach neun trafen wir uns in Unna am Bahnhof. Kurzer Wochenendsabgleich und schon ging es los in Richtung Köln.
Stilecht gab es eine Flasche Wein und Chips mit Meersalz-Pfeffer Geschmack, die passenden Gläser hatte Kudusch im Laufe des Tages vorbeigebracht. Nachwehen des Abiballs.
Alles in allem mehr als eine entspannte Fahrt, das ganze getoppt hat dann aber unser spontaner Besuch beim Kölner Dom. Bei leichtem Regen verschwand die Domspitze in den Wolken. Es ist ja immer wieder mehr als eindrucksvoll vor dem Dom zu stehen und einfach nur nach oben zu schauen, wenn der Dom dann auch noch angestrahlt wird und die Spitze in den Wolken verschwindet bockt das ganze schon herbe :)
Natürlich ging es am nächsten Morgen viel zu früh los, Grundlagen der Mechanik und Maschinenkomponenten 1. 8:15Uhr. Um zehn Uhr habe ich mich dann in die Ringvorlesung gesetzt, die Einführung in das Fach Rohstoffingenieurwesen stand an.
Punkt 14:00Uhr war ich zuhause, kurz mit Anna telefoniert und ab ins Bett.
Wachgeworden, die Küche geputzt, Breaking Bad Staffel Finale und telefoniert mit den Gs.
Abends stand dann das Semstereröffnungsbier mit der Fachschaft, sowie die Siegerehrung der Erstseemesterralley, an. Was soll ich groß sagen, wir haben gewonnen. :) Abgerundet wurde das ganze mit meinem ersten Mitternachtsgeschrei an dem ich rechtmäßig teilgenommen habe. Wenn knapp zweihundert Menschen in einem engen Raum um Punkt zwölf mit einem Korn in der Hand das Steigerlied singen, ist das mehr als gut.
Jetzt sitze ich mal wieder in der Ringvorlesung und lasse mir weiterhin einen Überblick über den Bergbau auf der Welt geben. Wunderbar.
Glückauf.
Stilecht gab es eine Flasche Wein und Chips mit Meersalz-Pfeffer Geschmack, die passenden Gläser hatte Kudusch im Laufe des Tages vorbeigebracht. Nachwehen des Abiballs.
Alles in allem mehr als eine entspannte Fahrt, das ganze getoppt hat dann aber unser spontaner Besuch beim Kölner Dom. Bei leichtem Regen verschwand die Domspitze in den Wolken. Es ist ja immer wieder mehr als eindrucksvoll vor dem Dom zu stehen und einfach nur nach oben zu schauen, wenn der Dom dann auch noch angestrahlt wird und die Spitze in den Wolken verschwindet bockt das ganze schon herbe :)
Natürlich ging es am nächsten Morgen viel zu früh los, Grundlagen der Mechanik und Maschinenkomponenten 1. 8:15Uhr. Um zehn Uhr habe ich mich dann in die Ringvorlesung gesetzt, die Einführung in das Fach Rohstoffingenieurwesen stand an.
Punkt 14:00Uhr war ich zuhause, kurz mit Anna telefoniert und ab ins Bett.
Wachgeworden, die Küche geputzt, Breaking Bad Staffel Finale und telefoniert mit den Gs.
Abends stand dann das Semstereröffnungsbier mit der Fachschaft, sowie die Siegerehrung der Erstseemesterralley, an. Was soll ich groß sagen, wir haben gewonnen. :) Abgerundet wurde das ganze mit meinem ersten Mitternachtsgeschrei an dem ich rechtmäßig teilgenommen habe. Wenn knapp zweihundert Menschen in einem engen Raum um Punkt zwölf mit einem Korn in der Hand das Steigerlied singen, ist das mehr als gut.
Jetzt sitze ich mal wieder in der Ringvorlesung und lasse mir weiterhin einen Überblick über den Bergbau auf der Welt geben. Wunderbar.
Glückauf.
Wochenrückblick Erstiwoche
Tags: Studentenleben, High life, Bier, Party, Unileben, Aachen, WG-Leben
Bloggedanken zwei
Ich sitze gerade im Zug Richtung Köln, erste Woche an der Uni habe ich nun hinter mir und mein Körper fängt an Entzugserscheinungen zu zeigen, wenn das hier so weiter geht werde ich zum Alkoholiker.
Na ja, mal schauen :)
Die erste Woche war auf jeden Fall schon mal super, angefangen hat alles am Montag als mich meine Eltern samt Lena nach Aachen gebracht haben, jetzt haben die immerhin auch mal meine WG gesehen :)
Am Dienstag ging der ganze Erstiwochenquatsch dann auch schon direkt so richtig los. Zuerst eine Begrüßungsrede vom Rektor, die wirklich interessant und gut gehalten war. Nach dem letzten grottenhaften Vorkurs Prof. war es echt schön zu sehen wie jemand alle Störenfriede die mit Alkohol und Papierfliegern nach Aufmerksamkeit suchten gnadenlos ins Abseits verbannte, aber auch die drögen Zahlen über den Unialltag waren eindrucksvoll. 32000 Studenten, ein riesiger Campus und Verflechtungen bis in den letzten Winkel der Welt. Im Anschluss ging es dann ins Bergbaugebäude, ein wenig Meet and Great, Fachschaftsführung und noch einmal eine kleine Stadtführung mit anschließendem Grillen.
Abends dann noch kurz zum Cake, mit Lennart durch die Stadt treiben und früh ins Bett.
Nach viel zu wenig Schlaf ging es dann morgens um halb sieben mit dem ersten Konterbier wieder los, ein Ausflug in den Tagebau Hambach stand an. Das Loch ist so groß, selbst wenn man drin steht kann man das ganze noch nicht ganz überblicken, geschweige denn so richtig einordnen. Essen auf die RWE Power und wieder nach Hause, ab ins Bett. Abends dann zu Lennart essen, im Anschluss Filmeabend bei mir.
Jeweils eine kleine nette Runde, beim Kochen bei Lennart mit Ulf und Mark gequatscht, da kann man schon verstehen das Lennart sich da wohl fühlt :)
Doch auch am nächsten Tag ging es wieder zu früh raus, die sagenumwobene Stadtralley stand an, eine Stadt im Ausnahmezustand. Doch direkt am Frühstückstisch ging der Spaß schon los, Hauke war wieder da. Nach eigener Aussage auch schon seit Montagabend, etwas das ich noch nicht so ganz glauben will ;) Das hätte ich doch gemerkt :)
Trinkspiele, das Steigerlied auf der Rathaustreppe, Pestwasser am Elisenbrunnen, Tauschspiel á la Hans im Glück, viele weitere Spiele und viel viel Bier gegen und mit den anderen ca. 3200 Erstsemesterstudenten haben den Tag mehr als gut gemacht. Selbst der leichte Regen die ganze Zeit über und das meine Regenjacke noch in Unna liegt haben hier keinen Abbruch gebracht. Zum Ende hin bin ich dann noch zwei Stunden im Fachschaftsraum versackt, habe mich dann da doch noch gegen halb fünf los gerissen, bin ins Bett gefallen und um halb sieben wieder geweckt worden. Lennart und Laura wollten zum Essen kommen, Weißweinsenfsauce und Fischstäbchen. Leider etwas viel Wein, aber es gibt an einem solchen Tag schlimmeres. Dann mit Lennart zum Bergbaugebäude, Treffen mit der Fachschaft. Wolfgang Petry in der fast leergekauften Getränkeabteilung, zehn kleine Jägermeister mit mehr als dreißig Menschen im Fachschaftsraum und zwei Flaschen Wein in Lennarts Kopf führten zu einem wunderbaren Abend. Leichten Beziehungsschluckauf mit Anna, da ich an dem Tag leider auf alles, außer mein Handy geachtet habe, haben den Tag auch nicht mehr versaut. Viel zu spät habe ich dann Lennart überzeugen können auch ins Bett zu gehen, sieben Stunden später stand schon wieder ein Professorentutorium auf dem Programm.
Meet and Greet mit dem Prof. vom Institut Bergbaukunde 1, Institutsführung durch das Technikum des Institutes für Abfallwirtschaft und Recycling(?), Essen in der Mensa, Kaffe und Kuchen mit der aktiven Fachschaft, ein paar Assistenten und den Profs. Abschließend noch einen Vortrag im Institut für den Atomaren Brennstoffkreislauf(?). Alles wieder mehr als nur ein bisschen Interessant und wieder einmal abgerundet durchs Grillen mit der Fachschaft. Dort fließt gerade der Gerstensaft, das Deutschlandspiel wird gemeinsam gesehen und heute Abend gibt es wieder einmal dick Party. EinsLive ist in der Stadt, doch ich bin gleich zuhause, mein Körper muss entgiften. Selbst heute gab es schon wieder die ein oder andere Kanne Bier.
Langsam nähere ich mich Unna, bekomme langsam Hunger und deshalb bleibt dieser Text jetzt wie er ist.
Ich hoffe ihr habt euch nicht gelangweilt beim Lesen, aber ich habe keine Lust jetzt noch einmal drüber zu lesen. Letzten Endes ist das hier mein Tagebuch ;)
Bleibt sauber.
Ich sitze gerade im Zug Richtung Köln, erste Woche an der Uni habe ich nun hinter mir und mein Körper fängt an Entzugserscheinungen zu zeigen, wenn das hier so weiter geht werde ich zum Alkoholiker.
Na ja, mal schauen :)
Die erste Woche war auf jeden Fall schon mal super, angefangen hat alles am Montag als mich meine Eltern samt Lena nach Aachen gebracht haben, jetzt haben die immerhin auch mal meine WG gesehen :)
Am Dienstag ging der ganze Erstiwochenquatsch dann auch schon direkt so richtig los. Zuerst eine Begrüßungsrede vom Rektor, die wirklich interessant und gut gehalten war. Nach dem letzten grottenhaften Vorkurs Prof. war es echt schön zu sehen wie jemand alle Störenfriede die mit Alkohol und Papierfliegern nach Aufmerksamkeit suchten gnadenlos ins Abseits verbannte, aber auch die drögen Zahlen über den Unialltag waren eindrucksvoll. 32000 Studenten, ein riesiger Campus und Verflechtungen bis in den letzten Winkel der Welt. Im Anschluss ging es dann ins Bergbaugebäude, ein wenig Meet and Great, Fachschaftsführung und noch einmal eine kleine Stadtführung mit anschließendem Grillen.
Abends dann noch kurz zum Cake, mit Lennart durch die Stadt treiben und früh ins Bett.
Nach viel zu wenig Schlaf ging es dann morgens um halb sieben mit dem ersten Konterbier wieder los, ein Ausflug in den Tagebau Hambach stand an. Das Loch ist so groß, selbst wenn man drin steht kann man das ganze noch nicht ganz überblicken, geschweige denn so richtig einordnen. Essen auf die RWE Power und wieder nach Hause, ab ins Bett. Abends dann zu Lennart essen, im Anschluss Filmeabend bei mir.
Jeweils eine kleine nette Runde, beim Kochen bei Lennart mit Ulf und Mark gequatscht, da kann man schon verstehen das Lennart sich da wohl fühlt :)
Doch auch am nächsten Tag ging es wieder zu früh raus, die sagenumwobene Stadtralley stand an, eine Stadt im Ausnahmezustand. Doch direkt am Frühstückstisch ging der Spaß schon los, Hauke war wieder da. Nach eigener Aussage auch schon seit Montagabend, etwas das ich noch nicht so ganz glauben will ;) Das hätte ich doch gemerkt :)
Trinkspiele, das Steigerlied auf der Rathaustreppe, Pestwasser am Elisenbrunnen, Tauschspiel á la Hans im Glück, viele weitere Spiele und viel viel Bier gegen und mit den anderen ca. 3200 Erstsemesterstudenten haben den Tag mehr als gut gemacht. Selbst der leichte Regen die ganze Zeit über und das meine Regenjacke noch in Unna liegt haben hier keinen Abbruch gebracht. Zum Ende hin bin ich dann noch zwei Stunden im Fachschaftsraum versackt, habe mich dann da doch noch gegen halb fünf los gerissen, bin ins Bett gefallen und um halb sieben wieder geweckt worden. Lennart und Laura wollten zum Essen kommen, Weißweinsenfsauce und Fischstäbchen. Leider etwas viel Wein, aber es gibt an einem solchen Tag schlimmeres. Dann mit Lennart zum Bergbaugebäude, Treffen mit der Fachschaft. Wolfgang Petry in der fast leergekauften Getränkeabteilung, zehn kleine Jägermeister mit mehr als dreißig Menschen im Fachschaftsraum und zwei Flaschen Wein in Lennarts Kopf führten zu einem wunderbaren Abend. Leichten Beziehungsschluckauf mit Anna, da ich an dem Tag leider auf alles, außer mein Handy geachtet habe, haben den Tag auch nicht mehr versaut. Viel zu spät habe ich dann Lennart überzeugen können auch ins Bett zu gehen, sieben Stunden später stand schon wieder ein Professorentutorium auf dem Programm.
Meet and Greet mit dem Prof. vom Institut Bergbaukunde 1, Institutsführung durch das Technikum des Institutes für Abfallwirtschaft und Recycling(?), Essen in der Mensa, Kaffe und Kuchen mit der aktiven Fachschaft, ein paar Assistenten und den Profs. Abschließend noch einen Vortrag im Institut für den Atomaren Brennstoffkreislauf(?). Alles wieder mehr als nur ein bisschen Interessant und wieder einmal abgerundet durchs Grillen mit der Fachschaft. Dort fließt gerade der Gerstensaft, das Deutschlandspiel wird gemeinsam gesehen und heute Abend gibt es wieder einmal dick Party. EinsLive ist in der Stadt, doch ich bin gleich zuhause, mein Körper muss entgiften. Selbst heute gab es schon wieder die ein oder andere Kanne Bier.
Langsam nähere ich mich Unna, bekomme langsam Hunger und deshalb bleibt dieser Text jetzt wie er ist.
Ich hoffe ihr habt euch nicht gelangweilt beim Lesen, aber ich habe keine Lust jetzt noch einmal drüber zu lesen. Letzten Endes ist das hier mein Tagebuch ;)
Bleibt sauber.
Bauern Party die Zweite
Tags: Party, Bier, High life
Wenn man mit dem guten Noël irgendwo hin fahren will, muss man immer mit einer gewissen Wartezeit rechnen. Meist sitzt man dann im Auto vor seinem Haus, vertreibt sich die Zeit im Schelterschen W-Lan und überlegt, wann es wieder Zeit wäre Noël anzurufen.
So stand ich auch gestern in der August-Schmidt Straße und wartete.
Glücklicherweise stand auch gerade der junge Herr Schelter vor der Haustür. Einen Gesprächspartner hatte ich also.
Der junge Herr Schelter war gerade auf dem Weg zum GSGler Ehemaligentreffen um da die Schülerzeitung an den Mann zu bringen.
Und weil wir ja keine schlechten Menschen sind, brachten wir ihn auf dem Weg nach Soest noch an der Schule vorbei.
Angetrieben durch Noëls Hunger machten wir uns dann auch schon nach ein paar Minuten vor der Stadthalle auf zu Peters Hof.
Eine halbe Stunde zu spät angekommen waren wir trotzdem noch die ersten.
Der Grill war noch kalt und die 5 Kästen Bier unberührt.
Über die folgenden Stunden trudelten dann doch die anderen Gäste ein.
Eine "entspannte Runde" von etwa 15 Menschen wurde es.
Der Abend verging ohne größere Zwischenfälle. Ein ziemlich betrunkener, aber noch extrem witziger Peter…
…und lange Gespräche mit Peters Vater Orthwin über Gott und die Welt.
Um kurz nach 4 Uhr machten Noël und ich uns auf, um einen Schlafplatz für die Nacht zu finden.
Ein paar wenige, wehmütige Minuten im Proberaum später fielen wir in die staubigen Betten.
Der nächste Morgen gestaltete sich traditionell entspannt mit Frühstück auf dem (noch) sonnigen Hof.
Eine halbe Stunde lauschten wir Peters Schlagzeugkünsten und machten uns dann auf gen Heimat.
So stand ich auch gestern in der August-Schmidt Straße und wartete.
Glücklicherweise stand auch gerade der junge Herr Schelter vor der Haustür. Einen Gesprächspartner hatte ich also.
Der junge Herr Schelter war gerade auf dem Weg zum GSGler Ehemaligentreffen um da die Schülerzeitung an den Mann zu bringen.
Und weil wir ja keine schlechten Menschen sind, brachten wir ihn auf dem Weg nach Soest noch an der Schule vorbei.
Angetrieben durch Noëls Hunger machten wir uns dann auch schon nach ein paar Minuten vor der Stadthalle auf zu Peters Hof.
Eine halbe Stunde zu spät angekommen waren wir trotzdem noch die ersten.
Der Grill war noch kalt und die 5 Kästen Bier unberührt.
Über die folgenden Stunden trudelten dann doch die anderen Gäste ein.
Eine "entspannte Runde" von etwa 15 Menschen wurde es.
Der Abend verging ohne größere Zwischenfälle. Ein ziemlich betrunkener, aber noch extrem witziger Peter…
…und lange Gespräche mit Peters Vater Orthwin über Gott und die Welt.
Um kurz nach 4 Uhr machten Noël und ich uns auf, um einen Schlafplatz für die Nacht zu finden.
Ein paar wenige, wehmütige Minuten im Proberaum später fielen wir in die staubigen Betten.
Der nächste Morgen gestaltete sich traditionell entspannt mit Frühstück auf dem (noch) sonnigen Hof.
Eine halbe Stunde lauschten wir Peters Schlagzeugkünsten und machten uns dann auf gen Heimat.
Passives Umziehen
Tags: Umzug, Heidelberg, Bier, Kaffee, Nachbarn
Man könnte ja meinen, dass man sich dem Stress und der Arbeit, die klassisch mit einem Umzug verbunden sind entziehen kann, wenn man nicht direkt nach dem Abitur in die weite Welt hinauszieht.
Weit gefehlt.
In den letzten Wochen durfte ich bei den Umzügen von Lennart (2 Kisten und einen Stuhl die Treppe hochtragen gilt als "beim Umzug helfen"…), Steffen und erst kürzlich auch Yunus teilhaben.
Über letzteren werde ich nun wegen der nicht enden wollenden Anfragen meiner Fans ein paar Worte verlieren:
Am Montag machten Yunus und ich uns mit dem vollbeladenen Zafira auf gen Süden.
Nach einer kurzen Pause erreichte Yunus zum wiederholten und ich zum ersten mal das schöne Heidelberg. Ein kurzer Blick aus dem Auto auf den Neckar und den Campus und wir waren da.
Der Zafria war schnell ausgeladen und die Ikea Regale und Schränke ohne weiteres aufgebaut. Eine Küche und vieles mehr entstand unter den fachmännischen Händen von Yunus und mir.
Während wir so werkelten, lernten wir sogar ein paar von Yunus neuen Nachbarn kennen. Zum einen Benjamin, den gefühlt 2,5m großen Studenten, der uns gleich über die wichtigsten Dinge im Haus aufklärte, namentlich den Hausmeister und die Internet Situation.
Über den anderen Mitmieter, den Yunus getroffen hat, kann ich nicht viel sagen, da ich gerade damit beschäftigt war, Yunus' zukünftigen Siphonschrank aufzubauen.
Das einzige, was ich von der Konversation, die Yunus mit ihm führte hören konnte, war der mir aus unseren Türkeiurlauben so bekannte Satzteil:
Von Zeit zu Zeit durch einen dieser Nachbarn unterbrochen, dübelten wir also Klapptische an die Wand, bohrten furchtlos in Backsteinwände und feierten unseren Erfolg mit den ersten Tassen Kaffee, die Yunus in den neuen 4 Wänden kochen durfte.
Aus der anfänglich noch unfertig anmutenden Wohnung wurde in ein paar Stunden Arbeit ein zwar kleines, aber durchaus gemütliches Refugium.
Aber warum beschreiben, wenn ich auch Bilder sprechen lassen könnte?
Schließlich besitze ich ja ein Handy mit dem man ganz tolle Videos machen kann.
Gut, "ganz toll" war vielleicht übertrieben, aber ich denke das Video erfüllt seinen Zweck.
Nachdem der Verpackungsmüll und die Überreste der alten Einrichtungnebenan im Keller verstaut war, fuhren wir mit knurrendem Magen in die Innenstadt.
Man hört es ja sehr häufig, aber Heidelberg ist wirklich eine schöne Stadt.
Sie hat fast schon ein mediterranes Feeling; erinnerte mich ein bisschen an Teile von Rom. Jedenfalls gibt es deutlich weniger schöne Plätze auf Erden, um Abends im Spätsommer ein kühles Bier zu trinken.
So ging das vonstatten mit Yunus' Umzug.
So langsam kommt sogar bei mir Freude auf, die Heimat zu verlassen. Wenn es dann soweit ist, habe ich auch die meiste Erfahrung was Umzüge angeht. Das kann ja nur gut werden.
Weit gefehlt.
In den letzten Wochen durfte ich bei den Umzügen von Lennart (2 Kisten und einen Stuhl die Treppe hochtragen gilt als "beim Umzug helfen"…), Steffen und erst kürzlich auch Yunus teilhaben.
Über letzteren werde ich nun wegen der nicht enden wollenden Anfragen meiner Fans ein paar Worte verlieren:
Am Montag machten Yunus und ich uns mit dem vollbeladenen Zafira auf gen Süden.
Nach einer kurzen Pause erreichte Yunus zum wiederholten und ich zum ersten mal das schöne Heidelberg. Ein kurzer Blick aus dem Auto auf den Neckar und den Campus und wir waren da.
Der Zafria war schnell ausgeladen und die Ikea Regale und Schränke ohne weiteres aufgebaut. Eine Küche und vieles mehr entstand unter den fachmännischen Händen von Yunus und mir.
Während wir so werkelten, lernten wir sogar ein paar von Yunus neuen Nachbarn kennen. Zum einen Benjamin, den gefühlt 2,5m großen Studenten, der uns gleich über die wichtigsten Dinge im Haus aufklärte, namentlich den Hausmeister und die Internet Situation.
Über den anderen Mitmieter, den Yunus getroffen hat, kann ich nicht viel sagen, da ich gerade damit beschäftigt war, Yunus' zukünftigen Siphonschrank aufzubauen.
Das einzige, was ich von der Konversation, die Yunus mit ihm führte hören konnte, war der mir aus unseren Türkeiurlauben so bekannte Satzteil:
Babam Türkiye…
Von Zeit zu Zeit durch einen dieser Nachbarn unterbrochen, dübelten wir also Klapptische an die Wand, bohrten furchtlos in Backsteinwände und feierten unseren Erfolg mit den ersten Tassen Kaffee, die Yunus in den neuen 4 Wänden kochen durfte.
Aus der anfänglich noch unfertig anmutenden Wohnung wurde in ein paar Stunden Arbeit ein zwar kleines, aber durchaus gemütliches Refugium.
Aber warum beschreiben, wenn ich auch Bilder sprechen lassen könnte?
Schließlich besitze ich ja ein Handy mit dem man ganz tolle Videos machen kann.
Gut, "ganz toll" war vielleicht übertrieben, aber ich denke das Video erfüllt seinen Zweck.
Nachdem der Verpackungsmüll und die Überreste der alten Einrichtung
Man hört es ja sehr häufig, aber Heidelberg ist wirklich eine schöne Stadt.
Sie hat fast schon ein mediterranes Feeling; erinnerte mich ein bisschen an Teile von Rom. Jedenfalls gibt es deutlich weniger schöne Plätze auf Erden, um Abends im Spätsommer ein kühles Bier zu trinken.
So ging das vonstatten mit Yunus' Umzug.
So langsam kommt sogar bei mir Freude auf, die Heimat zu verlassen. Wenn es dann soweit ist, habe ich auch die meiste Erfahrung was Umzüge angeht. Das kann ja nur gut werden.
blusquare
Yunus
Bei 'nem kühlen Bier aktuelle Geschehnisse mit @Kattatata, @Kudusch und @Fotogalerie austauschen. Schön :)
Eingebunden von Yunus
31. August 2011, 11.29 Uhr
Tags: Abiturientenleben, Bier, Zukunft
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