Von Wein, dem Dom und singenden Bergleuten.

Von Miro 11. Oktober 2011, 14.09 Uhr 2 Kommentare
Sonntagabend haben Lennart und ich den Studienanfang gebührend zelebriert, Abends um viertel nach neun trafen wir uns in Unna am Bahnhof. Kurzer Wochenendsabgleich und schon ging es los in Richtung Köln.
Stilecht gab es eine Flasche Wein und Chips mit Meersalz-Pfeffer Geschmack, die passenden Gläser hatte Kudusch im Laufe des Tages vorbeigebracht. Nachwehen des Abiballs.

Das Leben ist eins der besten

Alles in allem mehr als eine entspannte Fahrt, das ganze getoppt hat dann aber unser spontaner Besuch beim Kölner Dom. Bei leichtem Regen verschwand die Domspitze in den Wolken. Es ist ja immer wieder mehr als eindrucksvoll vor dem Dom zu stehen und einfach nur nach oben zu schauen, wenn der Dom dann auch noch angestrahlt wird und die Spitze in den Wolken verschwindet bockt das ganze schon herbe :)

100% steil

Natürlich ging es am nächsten Morgen viel zu früh los, Grundlagen der Mechanik und Maschinenkomponenten 1. 8:15Uhr. Um zehn Uhr habe ich mich dann in die Ringvorlesung gesetzt, die Einführung in das Fach Rohstoffingenieurwesen stand an.
Punkt 14:00Uhr war ich zuhause, kurz mit Anna telefoniert und ab ins Bett.
Wachgeworden, die Küche geputzt, Breaking Bad Staffel Finale und telefoniert mit den Gs.
Abends stand dann das Semstereröffnungsbier mit der Fachschaft, sowie die Siegerehrung der Erstseemesterralley, an. Was soll ich groß sagen, wir haben gewonnen. :) Abgerundet wurde das ganze mit meinem ersten Mitternachtsgeschrei an dem ich rechtmäßig teilgenommen habe. Wenn knapp zweihundert Menschen in einem engen Raum um Punkt zwölf mit einem Korn in der Hand das Steigerlied singen, ist das mehr als gut.

Jetzt sitze ich mal wieder in der Ringvorlesung und lasse mir weiterhin einen Überblick über den Bergbau auf der Welt geben. Wunderbar.

Glückauf.


Noël Wartezeit in Köln war echt nicht schlecht, muss man sagen.

Und Mechanik klingt auch schlimmer als es ist. Bis jetzt noch echt einfach! :)
Antworten   12. Oktober 2011, 00.09 Uhr
Kudusch Dieses Gläser haben viel überlebt…
Antworten   12. Oktober 2011, 00.31 Uhr

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